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Frankfurt – Mainmetropole im Herzen Deutschlands

von wolfgangg - Zuletzt geändert: Donnerstag, Januar 28, 2010 - Speichern/Teilen - Kommentar schreiben

Frankfurt RömerbergFrankfurt ist international als dynamische Finanz- und Messestadt bekannt. Doch „Mainhattan“, wie die Frankfurter  ihre Stadtwegen ihrer imposanten Skyline liebevoll nennen, hat noch sehr viel mehr zu bieten. Neben der Messe, international agierenden Banken- und Versicherungen bietet Frankfurt auch eine Vielzahl an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten und ist darüber hinaus bekannt für seine gemütliche Altstadt mit Restaurants und Kneipen inmitten der Innenstadt.

Hervorragende Hotels in der Innenstadt

Frankfurt bietet eine Fülle an hervorragenden Hotels. Unsere Wahl viel auf das Hotel Hessischer Hof an der Friedrich-Ebert-Allee. Das Hotel liegt sehr zentral in der Innenstadt Frankfurts, nur drei Gehminuten von der Einkaufsstraße Zeil und dem Finanzbezirk entfernt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden sich das Messegelände und der Haupteingang zur bekannten Festhalle in Frankfurt. Unser Zimmer war klassisch mit individuellen Möbeln geschmackvoll eingerichtet und bot sehr viel Platz und Komfort, um sich zu erholen. Im Inneren des Hotels befindet sich neben einem sehr guten Restaurant auch die Bar „Jimmys“, die noch weit über Frankfurt hinaus bekannt ist und in der jeden Tag hervorragende Live-Klaviermusik gespielt wird.

Sehenswerte Museen und Kultur

Frankfurt steht den großen Metropolen wie Hamburg, München oder Berlin in nichts nach. Nicht nur das riesige Angebot an unterschiedlichen Museen und Theatern macht Frankfurts Freizeit- und Kulturangebot so interessant. Auch die Einkaufsstraße Zeil, die zu den landesweit umsatzstärksten Einkaufsmeilen gehört oder eines der berühmtesten Opernhäuser Europas, die Alte Oper, lassen den Aufenthalt in Frankfurt zum Erlebnis werden.

In Frankfurt ist man stolz auf den berühmtesten Sohn der Stadt – Johann Wolfgang von Goethe. In der Nähe seines Geburtshauses am Hirschgraben stehen auch die Paulskirche und der Kaiserdom, die als Wiege der deutschen Demokratie gelten und immer einen Besuch wert sind. Ein paar Schritte weiter gelangt man zum Platze des Römerbergs an dem der berühmte Römer, das Frankfurter Rathaus, steht. Mit seiner über 600 Jahre alten Fassade zählt es zu einem der schönsten in Deutschland. Hinter dem Römerberg gelangt man zwischen Naturhistorischem Museum und dem Weckmarkt zur Saalgasse. Fans ausgefallener Architektur werden hier voll auf ihre Kosten kommen. In der eng verwinkelten Gasse reihen sich postmodern gestaltete Wohnhäuser eng aneinander. Keines der Häuser gleicht dem anderen. Die Anordnung der Häuser bildet einen sehr farbigen und lebendigen Kontrast zueinander und ist somit ein echter Geheimtipp in der Frankfurter Innenstadt.

Alt-Sachsenhausen

Das traditionelle Altstadtviertel in Sachsenhausen ist bekannt für seine gemütlichen Restaurants und „Äppelwoi“ Kneipen. In den schmalen Gassen mit Kopfsteinpflaster fühlt man sich wie in das Mittelalter versetzt. Im Zentrum des Viertels befindet sich die Klappergasse mit dem bekannten Frau-Rauscher Brunnen, der in unregelmäßigem Abstand Wasser spuckt und auch schon mal den ein oder anderen Passanten erwischt. In kaum einem anderen Stadtteil gibt es so viele schön verzierte Brunnen wie in Alt-Sachsenhausen. Hier wird gerne gefeiert – in den gemütlichen Wirtschaften mit ihren langen Holzbänken und lokalen Spezialitäten genauso wie auf dem in jedem Sommer stattfindenden Brunnenfest mit großem Programm.

Frankfurts Reiz liegt vor allem an der Vielseitigkeit und der großen Auswahl an Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten, die sich meistens in direkter Nähe zueinander befinden. Somit wird ein Besuch in Frankfurt egal zu welcher Jahreszeit immer zu einem Erlebnis.

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