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Archive für 'Südamerika' Kategorie

Insidertips zu Kolumbien

von admin - Zuletzt geändert: Freitag, August 1, 2014

Diese Woche stellt euch Jean-Baptiste, von der Marketing-Abteilung, seine Traumdestination vor:

14

Barichara

33

Parque Tayrona

Insidertips zu Venezuela

von admin - Zuletzt geändert: Freitag, Juli 18, 2014

In den kommenden Wochen werden dir einige Mitglieder vom ebookers-Team ihr bevorzugtes Reiseziel vorstellen. Dazu gibt es zahlreiche Tipps, damit du nichts vor Ort verpasst und eine tolle Reise erlebst! Dafür brauchst du nur am Freitagabend unseren #insidertips zu folgen! Und zögere nicht, deine eigenen Tipps zur vorgestellten Destination mit uns zu teilen…
Diese Woche fängt Laurence, von der Marketing-Abteilung, mit dem allerersten Reiseziel an: Venezuela

Insidertips_Laurence_Venezuela (3)

Laurence (Marketing-Abteilung) an einem Strand von Los Roques

Insidertips_Laurence_Venezuela (10)

Canaima – Auf dem Orinoco Fluss

Andreas Reisebericht: Brasilien

von admin - Zuletzt geändert: Dienstag, Juni 18, 2013

Andrea arbeitet bei ebookers SA. Sie hat neulich sechs Wochen in Südamerika verbracht. Sie kehrte entzückt zurück und teilt hier netterweise Ihre besten Erlebnisse.

Nach drei wirklich  drei wirklich anstrengenden Wochen in Peru und einem kurzen Zwischenhalt in Buenos Aires erreiche ich das Geburtsland von Samba, Caipirinha und idyllischen Stränden.  Es ist unmöglich über alles Erlebte zu berichten. Daher möchte ich Euch meine eindrücklichsten Eindrücke von drei unvergesslichen Orten  näher bringen, die ich besucht habe:

Salvador de Bahia, Boipeba und Rio de Janeiro.

Salvador de Bahia

Meine Reise startete in einer Stadt voller Farben und Musik: Salvador de Bahia. Wahrlich, das Herz der brasilianischen Kultur. Vor der vorherrschenden festlichen Atmosphäre gibt es kein Entrinnen. Musik wird überall zelebriert: So trifft man beim Spazieren durch die Stadt man beim Schlendern durch die Stadt immer wieder auf eine Band, die auf der Strasse übt und Passanten zum Tanzen einlädt. Trotz der brüllenden Hitze sollte man die Stadt auf jeden Fall zu Fuss erkunden. Vor allem das Pelourinho-Quartier, wo ich meine Bleibe hatte.

Salvador de Bahia @ Andrea

Höchst empfehlenswert sind die jeweils Dienstags stattfindenden, kostenlosen Konzerte. Der perfekte Ort, um Einheimische kennenzulernen und erste Samba-Schritte auszuprobieren. Trotz der einladenden Atmosphäre an dieser Stelle eine kleine Warnung: Am besten geht man in einer Gruppe in das Viertel und lässt Wertvolles im Hotel. Obwohl sehr entzückend, kann das Pelourinho-Viertel nachts ein wenig heikel sein. In der Gruppe, ohne Wertgegenstände und stets auf beleuchteten Strassen unterwegs, lassen sich aber auf jeden Fall Probleme vermeiden. Diese Warnung soll allerdings in keiner Weise bremsend wirken. Nach meinen Erfahrungen kann ich sagen, dass die Anreize die möglichen Risiken bei Weitem wett machen. In Salvador habe ich eine derjenigen Spezialitäten entdeckt, die mir heute am meisten fehlen: Açaï-Saft.  Saftig, erfrischend und nahrhaft! Er wird aus der Açaï-Beere gewonnen. Eine Beere, die vor allem in Brasilien gepflanzt wird und berühmt für ihre antioxydierende und energetisierende Wirkung ist. Auf keinen Fall sollte man es verpassen, diese Spezialität zu probieren – am besten auf einer Terrasse, in atemberaubender Hitze geniessen!

Salvador ist nicht nur Ort der Musik und Beeren, sondern auch die Geburtsstadt des Capoeira. Diese Kunstform, zwischen Tanz- und Kampfsport, wird hier fieberhaft gepflegt. Sie werden auf jeden Fall an Stränden oder Parks Übende antreffen. Im Hotel in dem ich hauste, hatte ich sogar das Glück einen Capoeira-Lehrer kennenzulernen, der von Übersee bis Salvador gereist war, um mit den grossen, lokalen Meistern zu trainieren. So wurde ich zu einer ihrer Trainingseinheiten eingeladen, wo ich all die Feinheiten dieser Kunst kennenlernen durfte. Nicht nur, dass die körperlichen Abläufe sehr anstrengend sind. Ich wurde dazu auch auf die Wichtigkeit der Musik getrimmt. Die Kämpfer beherrschen nicht nur die Techniken der Kunst sondern auch sämtliche darin involvierte Musikinstrumente. Daher handelt es sich bei Capoeira um eine sowohl körperliche, als auch musikalische Ausbildung.

Unter den Musikinstrumenten findet sich z.B: der typisch brasilianische “Berimbau”. Ein gebogener Holzstock mit einer Seite daran. Das Instrument wurde zum Symbol von Capoeira. Auch wenn Ihnen Kampfsport nichts bedeutet, die Klänge rund um Capoeira werden Sie sicherlich verführen. Alles in allem ist Capoeira eine wunderschöne Verbindung zwischen Körperarbeit und Musik. Ein «Kampf» ohne Gewinner oder Verlierer – nur mit geteilter Freude.

Salvador de Bahia @ Andrea

Es war sehr hart für mich, Salvador nach all’ den Entdeckungen und Begegnungen  zu verlassen. Zum Glück versprach die nächste Station genau so grossartig zu sein wie Salvador!

Boipeba

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich Ihnen von Boipeba erzählen soll. Es handelt sich hierbei um ein kleines Stück Paradies, das noch fast frei von Touristen gedeiht. Boipeba ist eine kleine Insel, die südlich des berühmten “Morro de Sao Paolo” liegt. Die Strände und die Pflanzenwelt sind nahezu identisch zu denen bei Morro de Sao Paolo; allerdings weitgehend unbekannt. Viele Brasilianer haben selbst noch nie davon gehört.

Man findet hier kilometerlange, weisse Strände, auf denen Sie stundenlang keinen anderen Menschen antreffen. Der ideale Ort also für alle Robinson Crusoe-Aspiranten, die für eine Zeit der Zivilisation entfliehen möchten.  Allerdings muss ich Sie warnen: Wenn Sie dieses kleine Stück Paradies betreten möchten, müssen Sie das wirklich wollen. In anderen Worten: Wenn Sie, wie ich, mit einem kleinen Budget reisen, müssen Sie einen ganzen Tag für die Anreise aus Salvador einberechnen. Auch wenn die Distanzen auf der Karte klein scheinen, ist der Weg dorthin beschwerlich. So musste ich zuerst ein Boot, dann zwei Mini-Busse (gängiges Transportmittel in Brasilien), einen weiteren Bus und nochmals ein kleineres Boot nehmen, um innerhalb sechs chaotischen Stunden, bei 30 Grad Celsius, mein Ziel zu erreichen.

Auch wenn meine Reise wirklich erschöpfend war, verschwand meine Müdigkeit schlagartig, als wir mit dem kleinen Boot in Boipeba’s Hafen anlegten. Das Fischerdorf, Kinder, die ihr letztes Bad des Tages im warmen Atlantik genossen. Himmel auf Erden.

Ich verbrachte eine ganze Woche auf der Insel, was sich wie ein einziger Tag angefühlt hat. Party-Löwen warden sich auf der Insel sicherlich langweilen. Nicht so Naturliebhabende : Zwischen kristallklarem Wasser und mannigfaltiger Fauna und Flora werden sie hier finden, was sie suchen!

Boipeda - © Andrea

Meine persönliche Empfehlung: Packen Sie Ihre Tasche sorgfältig bevor Sie zu einem Ein-Tages-Trip starten. Am ersten Tag zog’ ich in meiner Begeisterung los die wunderschönen Strände zu erforschen. Ohne Wasser und ohne Geld! Das war ein grosser Fehler; bei 35 Grad Celsius im Schatten. Gut ausgerüstet besuchte ich in den kommenden Tagen jeden Strand der Insel. Einer war schöner, als der andere. Immer wieder fühlte ich mich dabei, als würde ich durch eine Postkarte spazieren. An einigen Stellen werden Sie Kokosnuss-Verkäufer antreffen.  Verpassen Sie auf keinen Fall das “Agua de Coco”; wahrscheinlich eines der erfrischendsten Getränke, das Sie versuchen werden. Die Händler bohren ein Loch in eine frische Kokosnuss in das Sie nun lediglich einen Strohhalm zu stecken brauchen, um das in der Nuss enthaltene Wasser zu trinken. Absolut köstlich und dabei völlig ungefährlich für den Magen: Das Wasser wurde, dicht in der Nuss verpackt, durch die Pflanze gesammelt. Köstlich und gesund! Sie können davon trinken, so viel Sie möchten.

Nach einer Woche völliger Entkopplung wurde es Zeit für mich, in die Zivilisation zurück zu kehren.  Der Schock hätte grosser nicht sein können. Nächster Halt: Rio de Janeiro

Rio de Janeiro

Die brasiliansiche Symbol-Stadt kennt jeder Tourist schon nur wegen dem Karneval. Ein Schlüssel-Erlebnis für alle, die Brasilien kennenlernen möchten. Sie werden alle Vorteile einer Grossstadt vorfinden, die zudem über einen wunderschönen Strand verfügt und die von reichlich Natur umgeben ist. Es gibt so viel zu sehen und erleben, dass ein Leben  nicht ausreichen würde, um Rio wirklich durch und durch zu kennen.

Unter meinen Empfehlungen finden sich:

Spazieren auf dem berühmten Ipanema-Strand, der wunderschöne Botanische Garten im Herzen der Stadt und Brasilianische Spezialitäten geniessen, in einer einheimischen “Churrascaria”.

Mit seinen vielen Attraktionen wird Rio auch den anspruchsvollsten Tourist verführen. Vorbereitend sollte man immer wieder ein Auge auf die Wettervorhersagen werfen. Während meinem Aufenthalt im Januar hat es z.B. die meiste Zeit über geregnet. Auf keinen Fall werden Sie aber frösteln. Die Schauer in Rio haben nichts mit dem unfreundlich kühlen Regen in unseren Breitengraden zu tun. Trotzdem ist es in Rio sinnvoll, stets einen Schirm in Reichweite zu haben.

Rio de Janeiro - © Andrea

Um weiter beim Thema Klima zu bleiben: Man hatte mir empfohlen den “Pão de Açucar” zu erklimmen, um eine der erstaunlichsten Sichten auf die Stadt zu haben. Das war sicherlich eine gute Empfehlung. Um so mehr sollte man trotzdem darauf achten, dass der Himmel klar ist. Obwohl es nicht regnete, war der Hügel dermassen wolkenbehangen, dass kein Panorama zu sehen war.  Gerade weil der Eintritt ziemlich teuer war, sollte man genau das vorher sicherstellen: Klare Sicht! Nicht sehr erstaunlich, dass an diesem Tag auch der berühmte Christus von Rio (Cristo Redentor) wolkenbehangen war. Daher sollte man vielleicht einige Tage in Rio planen, um möglichst viele Facetten dieser Stadt zu erleben.

Rio de Janeiro - © Andrea

Falls Sie von dem Rio innewohnenden Tumult müde werden und sich ausruhen möchten, schnappen Sie sich einen Bus nach Ilha Grande (drei Stunden von Rio entfernt). Eine Trauminsel, auf der Sie einen der schönsten Strände Brasiliens finden werden : Die berühmte “Praia de Lopes Mendes”. Hierzu möchte ich Ihnen zum Abschluss eine kleine Anekdote erzählen:

Im Hotel in dem ich wohnte, lernte ich einen Iren kennen, der versuchte mir einen Strand zu umschreiben. Er sagte, dass das Gehen auf dem besagten Strand sich anfühle, als würde man auf “Flowers” (engl. für Blumen) gehen. «Poetisch», dachte ich mir im Stillen, obwohl ich die Metapher doch ziemlich eigenartig fand. Später an diesem Abend verstand ich, dass er über “Flour” (engl. für Mehl) gesprochen hatte, nicht “Flours”. Der Sand an diesem Strand ist dermassen fein, dass es sich wie Mehl anfühlt.

Ich bin froh, das nicht nur verstanden, sondern vor allem auch erlebt zu haben!

Ilha Grande @Andrea

Falls dieser Reisebericht Sie interessiert hat, habe ich noch folgenden Tipp: Gehen Sie auf ebookers.de und buchen Sie ihren Brasilien-Urlaub heute noch! Diese Destination kann Sie nicht enttäuschen – alles was ich sagen kann, ist: Ich will wieder hin!

Andrea Lucar

Fotos: @ Andrea Lucar

 

 

 

 

 


Andreas Reise durch Südamerika: Peru

von admin - Zuletzt geändert: Freitag, April 26, 2013

Andrea arbeitet bei ebookers SA. Sie hat kürzlich 6 Wochen in Südamerika verbracht. Entzückt kommt sie zurück und erzählt uns von ihren Erlebnissen – ein paar grossartige Reise-Tipps sind natürlich auch dabei!

Nachdem ich ein Jahr Geld gespart hatte, war es endlich soweit: Ich flog nach Südamerika für einen 6-wöchigen Trip durch Peru und Brasilien.

Arequipa

Meine erste Entdeckung war die  Stadt Arequipa in Peru. Die Stadt befindet sich im Süden des Landes, am Fusse des El Misti Vulkanes auf einer Höhe von 2000 Metern. Selten habe ich so viele und so günstige Taxis gesehen. Allerdings ist der Verkehr ein solches Chaos, das es sich manchmal eher anbietet zu gehen. Es ist sogar ein Vergnügen, da man endlos durch die wunderschönen Strassen flanieren kann.

Arequipa by night

Arequipa by night – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Die erste Sehenswürdigkeit die ich empfehlen würde, ist das Convento de Santa Catalina, welches sich im Herzen der Stadt befindet. Es handelt sich hierbei um ein Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Noch immer leben hier Nonnen unter strikten Regeln. D ennoch ist ein Teil für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Dimensionen und die Architektur sind beeindruckend. Sie erinnerten mich stark an marokkanische Designs.
Aufgrund des Jetlags besuchte ich das Kloster bereits in den frühen Morgenstunden, und konnte es fast gänzlich für mich geniessen. Ich nahm an einer Führung teil, welche mir einen Einblick in die Geschichte des Klosters gab. Einheimische nennen das Kloster „eine Stadt innerhalb einer Stadt“. Sehr zutreffend, diese Aussage. Man kann Stunden an diesem Ort verbringen: Eine fantastisch ruhige Atmosphäre im Herzen der belebten Stadt Arequipa.

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© Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Arequipa ist nicht nur berühmt für Kulturgüter. Sehr bekannt und beliebt ist ihre Gastronomie. Viele peruanische Spezialitäten sind “Arequipeñas”. Entsprechend darf man den “San Camilo”- Essensmarkt auf keinen Fall verpassen. DER Ort um den Ursprung der peruanischen Küche zu entdecken. Hier findet man Früchte, die es ausschliesslich in diesem Bereich der Welt gibt, man kann frischgemachte “Tamales” (gefüllte Maisteigtaschen) geniessen, und sich so oder so in einer Vielfalt von angebotenen Produkten verlieren.
Ich persönlich genoss meinen Aufenthalt sehr. Man sei allerdings vor den Menschenmassen, und vor kuriosen Gepflogenheiten gewarnt, wie beispielsweise der Konsum eines Frosch-Drinks, der angeblich Potenz und Fruchtbarkeit Männer unterstützen soll. Hier nahm meine Experimentierfreude ein Ende.

Marché d'Arequipa

Markt in Arequipa – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Viel mehr möchte ich mein Lieblingsrestaurant erwähnen: Es nennt sich “La Nueva Palomino”. Dies ist eine “Picanteria”, ein traditionelles peruanisches Restaurant. Auch wenn es ein bisschen touristisch ist, sind die Speisen absolut grossartig und müssen, meiner Meinung nach, immer mit dem peruanischen Staatsgetränk “Inca Kola” bestellt werden. Ich bestellte das “arroz con pollo” – köstlich! Allerdings würde ich davor zwei Tage nicht viel essen, da die servierten Portionen unglaublich riesig sind.
Die typischen Speisen dieser Region sind das «chipe de camarones»(Garnelen-Suppe), das «rocoto relleno« (gefüllte, scharfe Paprikaschoten), das «adobo» (würzig mariniertes Fleisch, eigentlich bezeichnet es die Marinade an sich) und das «ocopa» (Kartoffeln in Käse/Nuss-Sauce).
Die Gastronomie ist nicht nur eine Kunst in Peru; auf der Gastronomie gründet Perus Nationalstolz. Man gewinnt die Gunst der Einheimischen für sich, wenn man ihnen Wertschätzung für ihre Gerichte entgegenbringt.

In dieser magischen Stadt Arequipa flogen die Tage nur so dahin, und schon wurde es Zeit für meinen nächsten Stop: Cusco.

Cuzco

Ich wollte eine Sicht auf Cusco bieten die auf das typische Machu Picchu Bild verzichtet. Allerdings ist es mir unmöglich über die grösste Stadt der Anden zu reden ohne den atemberaubenden Machu Picchu zu erwähnen. Obwohl viele Touristen viele Attraktionen verpassen, in dem sie Cusco bereisen nur um den Machu Picchu zu betrachten, muss ich zugeben, dass dieser Ort auf dem Plan jedes  Reisenden stehen sollte. Die Schönheit der Ruinen, komplettiert durch die atemberaubende Umgebung, ist das Juwel des längst verschollenen Imperiums der Inkas.

Verpasst diese Möglichkeit auf keinen Fall! In Sachen Geld, ist Machu Picchu allerdings nicht die billigste Feriendestination. Zu erwarten ist das Bezahlen für den Einlass (welcher Monate im Voraus gebucht werden musst), der Zug von Cusco nach Aguas Calientes und den Bus von Aguas Calientes zum Standort. Da ich mit limitiertem Budget reiste, nahm ich nicht den Zug von Cusco direkt, sondern einen “Bus” um einen Zug etwas ausserhalb zu nehmen. Sollte man schwanger sein oder an Herzkrankheiten leiden, bietet sich diese Option jedoch weniger an: Der Bus fährt um 4.00 Uhr morgens von Cusco ab.
Vorsicht ist auch bei einigen örtlichen Reisebüros geboten. Aufgrund der vielen Touristen ist Betrug keine Seltenheit. Natürlich wurde auch ich Opfer es davon. Glücklicherweise sprach ich Spanisch, und konnte mich dennoch zurechtfinden.
Trotz allem habe ich tolle Erinnerungen daran.

Machu Pichu

Machu Pichu – @ Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Die Stadt Cusco an sich ist ebenfalls einen Besuch wert, dank des beeindruckenden Mix von Inka und spanischer Architektur. Die Inkas waren imstande Steine so präzis zu schneiden, dass sie perfekt bündig gestapelt werden konnten. Nicht einmal ein Blatt Papier hätte man da in die Lücken einführen können.
Ein hervorragendes Beispiel für diese Architektur kann bei einer Lokalität namens Sansayhuaman, welche sich auf den Hügeln, die Cusco umgeben, gefunden werden. Nicht nur ist dieser Ort wunderschön, er bietet zusätzlich eine der besten Sichten auf Cusco.

Cuzco

Cuzco – © Andrea Tous, alle Rechte vorbehalten

Auch viele andere Lokalitäten innerhalb des Heiligen Tals sind wirklich einen Besuch wert. Daher empfehle ich einen mindestens einwöchigen Aufenthalt in Cusco. Zu beachten ist ausserdem der Fakt, dass Cusco eine der am höchsten gelegenen (ca. 3’400 Meter) Städte ist. Man braucht eine Weile, um sich an die Höhe zu gewöhnen, insbesondere wenn man mit dem Flugzeug angereist ist. Sollte einen die Höhenkrankheit erwischen, welche unter Einheimischen “Soroche” genannt wird, sollte man Mate de Coca trinken, welches praktisch ein Aufguss von Coca Blättern ist. Es schmeckt nicht besonders gut (man füge Zucker hinzu), aber es hilft. Ebenfalls kann man auf «Coramina» zurückgreifen, welches man in Apotheken erhält.
Nach einem tollen Aufenthalt in Cusco und seiner fantastischen Umgebung, war es an der Zeit wieder auf Meeresspiegel Höhe zurückzukehren und das Naturreservat von Paracas zu entdecken, welches drei Stunden Autofahrt südlich von Lima liegt.

Paracas

Paracas befindet sich sozusagen in einer Wüste, welche im Meer endet. Wo man allerdings nur erwartet Sand zu finden, existiert in Realität eine Fülle von Lebensarten. Gewährleistet wird dies von einer Lagune, in welcher Flamingos, Delfine, Seerobben und viele andere Arten zu finden sind. Die Lage ist wunderbar, und sogar was man als unansehnlich bezeichnen würde, ist hier bildschön: wie beispielsweise eine Invasion von Quallen, die ich während meines Aufenthaltes mitverfolgen konnte.

Wenn man einen genaueren Blick auf die an Land sehr gemächlichen Seerobben werfen möchte, darf man die Rundreisen auf die Ballestas Inseln nicht verpassen. Sie sind übersät mit Vögeln verschiedener Arten (und sogar kleinen Pinguinen). Hier kann man ein paar coole Bilder von Robben machen.

Wenn man sich mehr nach abenteuerlichen Aktivitäten sehnt, ist Paracas auch ein hervorragender Ort um Kite- sowie Sand Surfen zu üben und Dünen-Buggies zu fahren. Dies ist der perfekte Ort für Reisende, welche der Hektik der Hauptstadt entkommen wollen. Der wunderschöne Ort  ist sehr authentisch und präsentiert Perus Vielfalt.

Mein Aufenthalt in Peru war absolut fantastisch. Von den Landschaften bis zum Essen, gelang ich von Entdeckung zu Entdeckung und ich wünschte ich könnte euch von all meinen Erlebnissen berichten – dazu müsste ich ein Buch schreiben!
Nachdem ich drei unglaubliche Wochen in diesem Land verbracht habe, ist es nun an der Zeit mich auf den Weg zum meiner nächsten Destination zu machen: Brasilien.

Fortsetzung folgt…

Traumhafte Hotels an tropischen Stränden

von admin - Zuletzt geändert: Donnerstag, Dezember 9, 2010

Bis Ende des Jahres bieten wir euch passend dazu bis zu 40% Rabatt auf traumhafte Hotels an tropischen Stränden! Wir haben für euch günstige Angebote für Hotels an den schönsten Sandstränden weltweit. Zum Beispiel auf karibischen Inseln wie Barbados oder Curacao, den berühmten weißen thailändischen Stränden auf Phuket oder Ko Samui oder die beliebten mexikanischen Strände in Cancun oder Riviera Maya.

Die Top 20 eurer Lieblingsurlaubsländer – Teil 1

von admin - Zuletzt geändert: Dienstag, Oktober 19, 2010

Das Magazin Travel Inside startete vor einiger Zeit eine kleine Umfrage, um zu ermitteln, welche 20 Urlaubsdestinationen generell bevorzugt werden.

Platz 20: Brasilien

Wenn ihr wie ich Brasilien nur aus Filmen wie Abenteuer in Rio (mit Jean-Paul Belmondo) und aus dem Lied Copa-Cabana kennt, solltet ihr auf jeden Fall mal einen Urlaub im Land des Rekordfußballweltmeisters planen.

Die Galapagos Inseln

von admin - Zuletzt geändert: Mittwoch, Oktober 13, 2010

Schildkröten sind schon immer meine Lieblingstiere gewesen und, als ich klein war, hatte ich deshalb ein paar von ihnen in einem Becken in unserem Garten. Ich habe diese Tiere immer besonders wegen ihrer Entschlossenheit und Gemütlichkeit geschätzt.

Exklusive Preise mit Europcar – 15% Rabatt

von admin - Zuletzt geändert: Donnerstag, Oktober 7, 2010

Bis zum 21. Oktober bekommt ihr 15% Rabatt auf Europcar-Mietwagen in ausgesuchten Reisezielen im Nahen Osten und Lateinamerika. Schnell buchen und von diesem tollen Angebot profitieren.

16 neue Welterbestätten der UNESCO

von admin - Zuletzt geändert: Freitag, August 13, 2010

Seit kurzer Zeit hat die UNESCO 16 neue Standorte festgelegt, die als Weltkulturerbestätte ausgeschrieben werden – wenn ich jetzt die Möglichkeit hätte, auf Reisen zu gehen und alle zu entdecken, dann würde ich:

…meine Reise in der Schweiz mit Besichtigung der Städte La Chaux-de-Fonds und Le Locle beginnen und somit die Gelegenheit nutzen, diesen sehr schönen und wenig bekannten Teil des Landes zu entdecken. Wenn ich als erstes nach La Chaux-des-Fonds gereist bin, hätte ich bestimmt keine Ahnung, was mich erst in Le Locle erwartet! Diese beiden benachbarten Städte spiegeln die ursprüngliche Organisation der Stadtentwicklung der Schweiz anschaulich wieder, die so effizient war, wie die perfekte Produktion einer Schweizer Taschenuhr.

Besancon ist hiervon auch nur einen Katzensprung entfernt. Deshalb würde ich die Königliche Saline von Arc-et-Senans besuchen und mir die Erklärungen zur Geschichte der Salzgewinnung in Frankreich beschreiben lassen.

Ich würde in die Dolomiten fahren, einen Gipfel erklimmen oder von einem der Aussichtspunkte das Bergpanorama bewundern. Gestärkt durch die frische Bergluft würde ich dann weiter in den Norden Spaniens fliegen, um den Herkules-Turm zu besuchen. Dort würde ich mir dann von den Legenden und Geschichten der Gegend angefangen vom Mittelalter bis in das neunzehnte Jahrhundert erzählen lassen.

You'll never walk alone

von admin - Zuletzt geändert: Dienstag, Juli 6, 2010

Ich habe euch ja bereits schon gestanden, dass ich ein großer Fußballfan bin – und als solcher gibt es einige Orte auf der Welt, die ich auf alle Fälle besuchen muss:

Das Velodrom in Marseille. Obwohl ich schon mehrmals in dieser Stadt war, habe ich bisher noch nie das Stadion des beliebten Marseiller Fussballclubs Olympique Marseille besucht. Aber ich konnte schon mehrmals die Anspannung in der Stadt vor einem Spiel spüren. An solchen Tagen sieht man fast nur noch blau-weiße Trikots in den Gassen und an jeder Ecke stehen Großbildleinwände, die das Spiel übertragen…