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Archive für 'Indonesien' Kategorie

Uluwatu Surfspot in Bali

von Marco Waldner - Zuletzt geändert: Montag, Oktober 14, 2013

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Die riesige Brandung hallt von den zerklüfteten Klippen, die einen kleinen Strand umgeben. Bei high tight ist der Swell (Gezeiten) so hoch, dass die Surfer entlang der Felswand auf einem schmalen Pfad weit nach draussen laufen, um so nah wie möglich an die Wellen ranzukommen. Es ist ziemlich riskant, sich ins Wasser zu stürzen. Die Wellen können einen an die messerscharfen Felsen zurückschmettern. Es braucht viel Erfahrung, um in Uluwatu zu surfen. Die waghalsigen Surfer nutzen die sogenannten Channels um sich hinter die Wellen in Startposition (Lineup) zu bringen. Die Channels sind schmale Kanäle, die einem mit der Strömung schneller hinter die brechenden Wellen befördern.

Ab nach Indonesien!

von Admin - Zuletzt geändert: Montag, November 5, 2012

Rachel Le ist eine Mitarbeiterin von ebookers, Rucksacktouristin und neu Fan von Indonesien. Warum dem so ist, teilt sie uns mit Auszügen aus ihrem Reisetagebuch mit. Viel Vergnügen.
 

 
Mit den Flugtickets, einem gültigen Reisepass sowie dem «Lonely Planet» im Gepäck, stand unserer Reise nach Indonesien nichts mehr im Weg! Und wie es sich für richtige Rucksacktouristen gehört, hatten wir bis wir im Flieger saßen nichts geplant. Als wir dann den 500-seitigen Reiseführer aufschlugen, wurde uns bewusst, dass wir uns eine Frage stellen mussten: Wie schaffen wir es, in nur zwei Wochen die besten Plätze Indonesiens zu sehen?
 

Hier ist unser Reisetagebuch…

 
Was man vorweg wissen muss: Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus über 17’000 Inseln. In Jakarta angekommen, entschieden wir uns für die Hauptinsel Java – und wenn man schon mal in Indonesien ist, dann gehört auch die bekannte Insel Bali mit aufs Reiseprogramm. Wir entschieden uns also, Java und Bali zu erkunden.

Jakarta-Java: 2 Tage
Wir entdeckten eine überbevölkerte Stadt: Menschen, Einkaufszentren und Verkehrschaos, wohin man schaute. Java ist muslimisch, daher sollten ein paar Regeln beachtet werden und beispielsweise keine Shorts oder kurzen Röcke getragen werden. Dass man in Asien ist und mehrere Male am Tag das Gebet hört (sogar im Supermarkt), hatte irgendwie etwas Eigenartiges. Als wir raus aus der Hektik wollten, um eine der meistbesuchten Tempelanlagen, Borobudur, zu besuchen, wurden wir mit einem der Hauptprobleme konfontiert: dem Verkehrssystem. Weil die meisten Indonesierinnen und Indonesier über einen Scooter oder die Bessergestellten über ein Auto verfügen, genießen die öffentlichen Verkehrsmittel nicht wirklich Priorität. Borobudur ist eigentlich nur zwei Fahrtstunden von Jakarta entfernt, mit dem Bus oder dem Zug braucht es aber beinahe einen ganzen Tag, um dorthin zu gelangen… So nahmen wir schließlich das Flugzeug nach Bali, ohne Java so richtig erkundet zu haben.

Bali (1 Stunde «Jetlag»)
Die meisten Leute sagen, dass dies eine fantastische Insel ist – und sie haben Recht: Bali ist fantastisch. Wie alle europäischen Touristen überlegten wir uns als Erstes, wie wir den anderen Touristen ausweichen konnten. So stiegen wir also am Flughafen in ein Taxi und fuhren in die Inselmitte nach Ubud, anstatt in Kuta oder Legian zu bleiben – beide Orte sind für ihre Surfstrände und ihr belebtes Nachtleben bekannt. Für alle, die mehr über die balinesische Kultur erfahren wollen, ist Ubud wirklich ein Muss.

Ubud: 4 Tage
Kaum in dieser Stadt angekommen, schloss ich sie auch schon in mein Herz. Zwei Hauptstraßen voller Kunsthandlungen, schnuckeliger Hotels, toller Restaurants sowie Reisfelder. Ich kann diesen Stopp allen Reisenden nur empfehlen. Wir wohnten in einer sehr günstigen Unterkunft mit dem Namen Merthayasa (10 Euro pro Nacht inklusive Frühstück). Wenn man in Sachen Insekten, Komfort und Ästhethik nicht wirklich heikel ist, ist dies eine großartige Möglichkeit, um mehr über den Lebensstil der Balinesen zu erfahren. Hier trafen wir die gutmütigsten, hilfsbereitesten und großzügigsten Leute. Man kann in Ubud locker ein paar Tage verweilen, es gibt reichlich zu tun: das Besuchen aller Tempel und Höhlen, des Affenwalds, einer Kochschule, der Restaurants, Shoppen…
 

Einen Besuch wert: «Monkey forest» in Ubud. © Rachel Le

 
Ein Tagesausflug von Ubud nach Lovina (ganz im Norden von Bali)
Folgendes haben wir unterwegs besichtigt: die Reisterrassen von Ubud, den Pura Yeh Gangga Tempel, den Pura Ulun Danu Bratan Temple, Kaffee und Tee-Plantagen, die Gitgit-Wasserfälle, Warmwasserquellen sowie Delphine in Lovina. Ein Tag, der verdeutlicht, wie man in kurzer Zeit vieles entdecken kann. Später nahmen wir den Bus nach Padang Bay, einem Fischerdorf. Es war das erste Mal, dass wir den Strand sahen. Was für ein wundervoller, wilder Platz! Am Tag darauf nahmen wir das Schnellboot zu den Gili Inseln: eine Inselgruppe zwischen Bali und Lombok mit drei Inseln in der Größe von drei Quadratkilometern.
 

Unterwegs entdeckt: Tempel in der Nähe von Lovina. © Rachel Le

 
Trawangan Island (grösste der Gili Inseln): 4 Tage
Wenn man seine Zeit an einem wirklich verträumten Ort verbringen will, dann ab nach Trawangan! Hier gibt es keine Autos oder Scooters, nur Pferde und Fahrräder. Und Sandstrände mit lagunenblauem Wasser… Sich beim Schnorcheln oder Tauchen nach riesigen Schildkröten, farbenprächtigen Fischen, Korallenriffen oder Haien umsehen? – Hier hat es alles von dem! Ein Ort, wie ihn sich alle wünschen: mit genug Platz für Familien und einem lebendigen Nachtleben für junge Leute, mit Unterkünften für Rucksacktouristen, aber auch mit luxuriösen Hotels. Willkommen in einer Postkarten-Landschaft!
 

Idylle pur auf «Trawagan Island»… © Rachel Le

 
Zurück nach Bali: Kuta/Legian (3 Tage)
Eigentlich wollten wir ja zuerst gar nicht dorthin, aber Kuta und Legian sind halt irgendwie schon ein Muss – und ehrlich gesagt, es gibt keinen Ort auf Bali, wo es keine Touristen hat. Der perfekte Platz zum Surfen, mit einem sehr belebten Nachtleben und vielen Shops – der perfekte Ort, um nach Souvenirs Ausschau zu halten… Zudem mieteten wir einen Scooter. Das ist auch für Leute ohne internationalen Führerschein keine große Sache. Wenn man erwischt wird, bietet man einfach einen 20-Euro-Schein an. Mit dem Wind im Haar fuhren wir zum Pura Luhur Uluwatu Tempel im Süden von Bali. Und um die Wahrheit zu sagen: Es ist viel einfacher, einen Scooter zu fahren, als im Taxi mitansehen zu müssen, wie chaotisch der Verkehr abläuft. Später verbrachten wir den Tag am «Padang Padang Beach», wo der 2012 Ripcurl Cup, ein Surfwettbewerb, ausgetragen wurde. Danach war es Zeit, ins Hotel zurückzukehren, um all unsere Souvenirs in einen einzigen Rucksack zu verstauen…

Dann war es auch schon da: das Ende von zwei fantastischen Ferienwochen. Leider. Aber wenn ihr weitere Tipps oder Empfehlungen habt, lasst es mich bitte wissen. Es ist mit Sicherheit ein Ort, an den wir irgendwann zurückkehren werden.

«Selamat tinggal, sampai ketemu lagi»

Rachel

 

Traumstrände: Rabatte bis Ende Mai

von Admin - Zuletzt geändert: Mittwoch, Mai 23, 2012

Der Sommer lässt sich zwar allmählich erahnen. Aber einem langen, weißen Traumstrand erholt man trotzdem am besten, nicht wahr? Ebookers.de hat deshalb einige der schönsten Strandurlaubsziele im Spar-Angebot.

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Traumhafte Hotels an tropischen Stränden

von wolfgangg - Zuletzt geändert: Donnerstag, Dezember 9, 2010

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