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Archive für 'Web-Tipp' Kategorie

Zu alt für die Jugendherberge?

von Admin - Zuletzt geändert: Mittwoch, August 20, 2014

Sie sind eine beliebte und günstige Art, anderswo zu übernachten: Jugendherbergen. Doch so mancher hat irgendwann genug von Doppelstockbetten und kalten Gemeinschaftsduschen, fühlt sich unwohl, sehnt sich nach mehr Komfort. Hier zehn Zeichen, die darauf hindeuten, dass man bei der nächsten Reise wohl lieber ein Hotel buchen sollte.

Zeitgeist auf Reisen

von Lukas Hauden - Zuletzt geändert: Samstag, Mai 3, 2014

Einerseits nervt mich die Verbreitung von WiFi Netzwerken in die entlegensten Winkel dieser Erde… oder vielmehr sind es die Touristen, welche selbst in Vulkankratern oder Mönchsklöstern ihr Smartphone oder Tablet ausführen müssen, um sich via Facebook ihrem Mikrokosmos mitzuteilen. Anderseits sind diese auch sehr nützlich.  

 

https://www.flickr.com/photos/78525372@N04/9240693160/

Schnelle Orientierung spielerisch lernen

von Antonia Steigerwald - Zuletzt geändert: Donnerstag, Januar 30, 2014

Ob einfach aus Interesse oder um sich in fremden Ländern besser zurecht zu finden, ein neues Alphabet lernen ist gleichsam eine Bereicherung und viel Aufwand. Wer hier mal eine Abwechslung zu traditionellen Lernmethoden braucht,  findet in der LearningSigns-App genau was er (oder sie) braucht. 

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ebookers.de mit erster „All-in-one“-App für die Reisebuchung

von admin - Zuletzt geändert: Freitag, April 26, 2013

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Als einziges Online-Reisebüro in Europa bietet ebookers.de neu eine mobile Applikation, über die Nutzer die drei wichtigsten Urlaubskomponenten Hotel, Flug und Mietwagen bequem von unterwegs suchen und buchen können

 Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass ebookers.de  mit „ebookers Reisen: Hotels, Flüge, Mietwagen“ eine neue App lanciert hat, mit der iPhone-, iPad- und iPod touch-Nutzer jetzt erstmals ihre komplette Urlaubsbuchung von unterwegs vornehmen können. Das Unternehmen ist europaweit das einzige Online-Reisebüro, das die Suche und die Buchung der drei wichtigsten Urlaubskomponenten Hotel, Flug und Mietwagen in einer nativen App vereint. Neben der einfachen und schnellen Bedienung profitieren Nutzer der neuartigen Applikation von speziellen Angeboten und attraktiven Preisvorteilen.

Die benutzerfreundliche Applikation ermöglicht eine schnelle Suche von Hotels, Flügen, und Mietwagen aus dem weltweiten ebookers-Portfolio, die sich nach verschiedensten Kriterien wie Preis, Hotelkategorie, Fluggesellschaft oder Standort sortieren lassen. Auf Flüge und Mietwagen gibt es täglich günstige Tarife. Mit „Mobile Deals“ erhalten die User zudem exklusiv bis zu 65 Prozent Rabatt auf ausgewählte Hotels. Last-Minute-Angebote können darüber hinaus über eine spezielle Suchoption gefiltert werden. Die Buchung erfolgt unkompliziert über einen Single-Screen, und alle gebuchten ebookers-Reisen sind für die Kunden anschließend in der App abrufbar – auch ohne Internetverbindung. Die ebookers-App bietet ihren Nutzern zudem einen Überblick über ihre Reservierungsdetails sowie über ihren Flugstatus.

„Mit dem Launch unserer neuen ebookers-App werden wir dem steigenden Trend der Online-Buchungen über mobile Endgeräte gerecht und bauen unseren Vorsprung als führender Anbieter von Buchungstechnologien für Smartphones und Tablet-PCs in der Reiseindustrie weiter aus. Als einziges Online-Reisebüro bietet ebookers.de seinen Kunden in Deutschland und Europa eine mobile Applikation, die ihnen die komplette Urlaubsbuchung zu jeder Zeit und an jedem Ort ermöglicht“, erklärt Pierre-Alain Regali, Vice President und Regional Managing Direktor ebookers Austria, Germany, Switzerland. Das Buchungsverhalten der Kunden vonebookers.de zeigt, dass die mobilen Technologien des Online-Reisebüros besonders von Personen genutzt werden, die spontan verreisen möchten. So werden 61 Prozent der mobilen Hotelbuchungen 48 Stunden oder weniger vor dem tatsächlichen Urlaubsaufenthalt getätigt.

Die ebookers-App für iPhone, iPad und iPod touch kann kostenlos im Apple App Store heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zum Online-Reisebüro unter www.ebookers.de.

Tirol, über Gerlos bis Saalbach Hinterglemm

von admin - Zuletzt geändert: Freitag, März 1, 2013

Tirol: Wunderschöne Gegend mit zwei Herzen

Text geogafisch Foto_Skybar_ Wolf Hotels Alpine Palace
Wer sich gedanklich nach Tirol versetzt, mag sich eine malerische Szenerie vorstellen, grüne Weinberge und weitläufige Apfelplantagen,tiefblaue Seen mit kristallklarem Wasser und dies alles eingerahmt von den schneebedeckten Gipfeln der Alpen. Tirol ist bekannt für deine landschaftliche Schönheit und vielfältigen Wintersportmöglichkeiten. Es gehört zum Teil zu Österreich und hat aber auch einen italienischen Part.

Früher arm, heute reich!

Das einst sehr arme und von der Landwirtschaft dominierte Tirol, zählt heute zu den wohlhabendsten Regionen in ganz Europa. Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle der Wirtschaft in Tirol und erhält dadurch einen besonderen Stellenwert. Die Infrastruktur im Alpengebiet und in den angrenzenden Städten ist daher hervorragend ausgebaut. Längst schon bietet Tirol mehr als nur die einfache Unterkunft für die von der Piste erschöpften Skifahrer. In einem Wellnesshotel in Tirol, wie das gourmet-affine Cervosa, kann man abschalten und die Seele baumeln lassen und das zu jeder Jahreszeit.

Das Zillertal

Das Zillertal, das 40 km östlich von Innsbruck liegt und somit von Deutschland aus rasch zu erreichen ist, ist ebenfalls ein Hauptziel des Fremdenverkehrs in Tirol. Dabei begann der Tourismus im Zillertal nicht mit dem Wintersport, sondern mit dem alpinen Bergsteigen. Erst nach und nach wurden die ersten Schlepplifte gebaut und das Gebiet somit für Skifahrer zugänglich gemacht. Lässt man sich in einem der Zillertal Arena Hotels, wie das fanstastische Traumhotel Alpina,  nieder, so liegt das größte Skigebiet des Zillertals direkt vor der Haustür. Mit 163 km Piste und 50 Liften ist bietet es eine breite Auswahl an Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.

Region Salzburg

Aber auch für diejenigen, die dem Wintersport lieber den Rücken kehren, gibt es in Tirol viele Möglichkeiten. Wählt man zum Beispiel ein Wellnesshotel in Salzburg, z.B. das Alpine Palace,  aus, so kann man kulturelle Vielfalt mit einem Spa-Besuch verbinden. Die viertgrößte Stadt Österreichs bietet dem Besucher Schlößer, Kirchen und eine Festung zu Besichtigung an. Lustwandelt man zwischen den hochherrschaftlichen Bauten in der Innenstadt umher, fühlt man sich sofort wieder in die Zeit der Kaiserin Sissi zurückversetzt und schnuppert den Duft der Geschichte.

 

 

Besuch einen Schweden!

von admin - Zuletzt geändert: Montag, November 19, 2012

In Schweden gibt es viel zu entdecken. Aber es macht einen Unterschied, ob man sich Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Museen aus dem Reiseführer heraussucht oder ob man von einem Einheimischen echte Insidertipps bekommt.

Wer demnächst nach Schweden reist, sollte unbedingt einen Blick auf die neue Webseite www.visitaswede.com werfen! Mehr als 10’000 Menschen sind dort registriert, die Reisenden einen Schlafplatz anbieten, Schweden-Besuchende gerne auf einen Kaffee treffen oder einfach wissen, wo die besten Partys steigen. Es ist möglich, nach Stadt, Datum und in verschiedenen Kategorien nach dem “passenden Schweden” zu suchen: Übernachtung, Shoppen, selbstgemachtes Essen, Sport, Kultur oder Ausgehen. Außerdem sind alle möglichen kostenlosen Events aufgelistet, die demnächst in der Umgebung stattfinden: beispielsweise Konzerte, Filme oder Sportveranstaltungen.

 

Gewusst, wie!

Gewusst, wie! Mit ein paar echten, netten Schweden
in ein echt nettes Café gehen.

 

Wer also das echte Schweden erleben will, hautnah sozusagen, kann sich über dieses Portal buchstäblich selbst einladen. Über Grund-Gastfreundschaftsregeln muss man da ja eigentlich nicht reden: In Kneipen und Restaurants zahlt jeder für sich, wer irgendwo übernachtet oder zu einem Essen eingeladen wird, bringt am besten ein nettes, kleines Gastgeschenk mit. Ha det så kul! Viel Spaß!

 

Menschen bei ebookers: Interview mit Tamara Askew

von Admin - Zuletzt geändert: Freitag, Oktober 19, 2012

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Tamara Askew arbeitet als Social Media Manager bei ebookers in London, von wo aus sie die Social Media-Projekte mit den verantwortlichen Kommunikationsteams der einzelnen Regionen in Europa koordiniert. In diesem Interview erzählt sie uns etwas von sich und ihrer täglichen Arbeit.
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Tamara Askew, Social Media Manager.

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Hallo Tamara, kannst du uns ein paar interessante Details von dir preisgeben?
Ich würde sagen, dass ich in erster Linie eine sehr kreative Person bin, die in ihrer Freizeit gerne zeichnet und schreibt – zwei Leidenschaften, die auch bestens zu meiner Tätigkeit im Social Media-Bereich passen. Aufgewachsen bin ich in Newcastle upon Tyne, meinen «Geordie-Akzent» habe ich aber leider aufgrund meines Wegzugs nach Leeds, wo ich studierte, und nach London, wo ich arbeite, weitgehend verloren.
((Anmerkung der Redaktion: Als «Geordie» wird der in der Gegend von Newcastle gesprochene Dialekt bezeichnet.))

Wie würdest du deine Funktion als Social Media Manager bei ebookers beschreiben?
Als sehr interessant. Hauptsächlich ist es ein Mix aus Problemlösungen finden und der Entwicklung von internen Prozessen. Ein toller Job, der einen stets auf Trab hält.

Was für Tätigkeiten hast du ausgeübt, bevor du bei ebookers gelandet bist?
Ich verfüge über eine fundierte Agenturerfahrung: Mein erste Anstellung in London war als Junior-Beraterin einer PR-Agentur für Luxusmode, gefolgt von diversen kleineren PR-Tätigkeiten in der Musik- und Filmindustrie, bis ich schließlich meine erste Stelle im Bereich Social Media bei einer Start-Up-Digitalagentur annahm und Kunden wie Intel und Stella Artois betreute.

Was muss man für diesen Job mitbringen?
Eigenmotivation, Begeisterung für die Sozialen Medien – und Realist sein.

Was hat dich dazu angespornt, Social Media Manager von ebookers zu werden?
Ich wollte schon immer Teil eines großen Unternehmens sein, wo ich meinen Beitrag zur Denkweise über Social Media und dem Umgang damit leisten kann. Das ist hier möglich.

Wie verläuft ein typischer Arbeitstag als Social Media Manager bei ebookers?
Den halben Tag verbringe ich damit, auf Emails zu antworten. Die andere Hälfte nimmt das Erfassen, Auswerten und Analysieren der Social Media-Daten ein.

Was schätzt du am meisten an deiner Tätigkeit, und warum?
Ich bin froh, über die nötige Kapazität zu verfügen, um eigene Ideen zu entwickeln und diese auch umsetzen zu können.

Warum ist Social Media wichtig für ebookers?
Social Media stellt für uns den einzigen Kanal dar, über den wir mit unseren Kunden kommunizieren können.

Was für Content mobilisiert am meisten User?
Wir arbeiten in der Reisebranche: Hier sagen Bilder viel mehr aus als Worte und hallen bei den Betrachtern auch bedeutend länger nach.

Zu guter Letzt noch ein paar kurze Fragen nach deinen Vorlieben:
Dein Lieblingsferienland?
Italien.
Deine Lieblingsfluggesellschaft? – Virgin.
Deine Lieblingsstadt?Paris.
Dein Lieblingshotel? – Das nhow-Hotel in Berlin.
Deine bevorzugte Reisesaison? – Sommer.
Dein Lieblingsstrand?Brighton Beach in England.
Dein Lieblings-Reiseblog?Gridskipper.com.
Dein Lieblings-Facebookseite?EBOOKERS natürlich!
Deine Lieblings-Tweeps? – Rihanna, Barrack Obama, Mashable.
Twitter, Facebook, Google Plus oder Pinterest?Facebook.

Tamara, vielen Dank für dieses Interview.

 

Mückenarmbänder als Mückenbändiger?

von admin - Zuletzt geändert: Sonntag, September 30, 2012

Gehts im Urlaub in den Süden, sind Mücken oft die ersten Einheimischen, mit denen man in Kontakt tritt, schlägt, klatscht. Was unternehmen gegen diese Plage? In den Norden reisen ist nicht wirklich eine Alternative, denn Mücken leben – wenn auch jeweils nur für ein paar Tage – auch in Skandinavien. Oder in Osteuropa. Oder in Sibirien.

In einer Zeitung habe ich letzthin eine Anzeige für ein Mückenarmband gesehen. Bis dahin hatte ich keine Ahnung, dass sowas existiert. Dabei gibts die ersten schon seit über zehn Jahren und in der Zwischenzeit machen sich gleich mehrere den Markt streitig mit fantasievollen Namen wie Bugslock, Parakito oder Mosquitno. Im Internet findet man noch einige mehr.

Was jedoch im Internet nicht zu finden ist: ein zuverlässiger Nachweis über die Wirksamkeit dieser Mückenarmbänder. Klar ist: ob wirkungsvoll oder nicht, der Test als Modeaccessoire ist von Anfang an bestanden.

In einem früheren Test der Stiftung Warentest Berlin kam eines der Armbänder noch vor (Prädikat mangelhaft), im letzten Test werden die Bänder gar nicht berücksichtigt. Das Schweizer Pendant dazu ist leider kostenpflichtig, lässt jedoch im Gratiskommentar durchblicken, dass Armbänder kaum Wirkung zeigen.

In ungefährlichen Gebieten mit lästigen Mücken empfiehlt es sich deshalb, die Kleider (lange Ärmel, Hosen) mit einem wirksamen Mittel einzusprayen. Und sollten sich ein paar Moskitos in die Stube verirrt haben, dann gibts immer noch die Elektrische Fliegenklatsche.

Urlaubsverlängerung in der Küche

von admin - Zuletzt geändert: Freitag, September 14, 2012

Schön, wenn der Urlaub noch wochenlang nachwirkt. Innere Entspannung, gebräunte Haut, das coole Armband und der Lieblingsstrand als Bildschirmhintergrund. Noch mehr Nachhaltigkeit erfährt der letzte Aufenthalt, wenn man zuhause Rezepte aus dem Urlaubsland nachkocht. Wer gerade in Thailand war (oder generell Thaifood liebt, natürlich), kann zum Beispiel echte Thaicurry-Paste herstellen, die dann als Grundlage für die leckeren und scharfen Pfannengerichte dienen. Jürgen Scholz, Thailandkenner und Betreiber von www.thaiminator.de, zeigt in einem Video auf seinem Blog, wie man die Currypaste zusammenmischt und gibt Tipps zu den Zutaten und zur Zubereitung. Thailand-Fans und alle, die eine Reise dorthin geplant haben, finden hier zu allen Aspekten Informationen aus erster Hand, Reiseberichte, “Unnützes Wissen über das Land” und selbstverständlich auch das passende Curry-Rezept zur Paste.
 

www.istockphoto.com

 
Lust auf Thai-Curry bekommen? Der Thaiminator zeigt wie’s geht.

 

Fotoprojekt: New York zu Tisch

von admin - Zuletzt geändert: Mittwoch, Juli 4, 2012

In einem hübschen Fotografie-Projekt Dinner in NY portraitiert die Fotografin Miho Aikawa New Yorker beim Essen.

Carlos Ledesma, 31 Jahre, Argentinier,  verbringt seine Sonntagabende üblicherweise vor dem Fernseher, zusammen mit seinen Freunden. Queens

Was an dieser Fotoserie besonders beeindruckt, ist, dass so viele der Fotografierten vor einem Bildschirm ihr Essen zu sich nehmen – ob Fernseher, Computer oder Smartphone. Eine junge Frau um die 20 auf ihrem Bett, im Hintergrund das Fernsehprogramm. Ein Jugendlicher, der auf sein Laptop stiert. Eine Mutter, die ihr Baby füttert, während es seine Großeltern auf dem Computerbildschirm sehen kann.

 Avina Christie, 9 Monate, und ihre Mutter, via Skype mit dem Großeltern verbunden, die in Boston leben. Upper West, New York

Diese Fotos sind ganz natürliche und alltägliche private Bilder von Menschen. Ist es nun eine typisch New Yorker oder amerikanische Tendenz, vor einem Bildschirm zu essen, oder verbreitet sich diese Angewohnheit auch in Europa? Das traditionelle am Tisch Essen, existiert es nur noch im europäischen Raum oder verschwindet es und wird durch die neuen Gewohnheiten aus den USA ersetzt?

Jessie Zinke, Designerin, 27 Jahre, isst ihr Abendessen auf ihrem Bett und schaut dabei ihre Lieblingssendung. Chelsea, New York

Aikawa schreibt: Mittlerweile nehmen wir 50 % unserer Mahlzeiten ein, während wir uns auf eine andere Sache konzentrieren. Unsere Lebensstile ändern sich, genauso wie unsere familiären Gewohnheiten. Das typische Abendessen, gemeinsam mit der ganzen Familie, gibt es nicht mehr.

Obwohl Studien zeigen, dass die Umstände wie wir uns ernähren, unseren Gesundheitszustand beeinflussen, scheint es, dass es keine unveränderbare Ess-Art mehr gibt. Sogar deutsche Jugendliche sträuben sich, so viel Zeit zusammen am Tisch zu verbringen, auch wenn hierzulande die Essgewohnheiten noch relativ traditionell sind.

Adrew Kevelson und Mari Cunnington, 34 Jahre und ihr Ehemann, 46 Jahre, kochen normalerweise zusammen und essen plaudernd und fernsehend. Williamsburg, Brooklyn

Und Ihr? Esst ihr auch vor Bildschirmen? Nehmt ihr den größten Teil eurer Mahlzeiten noch am Tisch, auf den Inhalt eurer Teller konzentriert, ein? Der Fernseher, der Computer und das Smartphone – sind sie von Familienessen verbannt? Schreibt uns einen Kommentar hier im Blog oder auf unserer Facebook-Seite.

© Fotos Miha Aikawa