Sehr nettes Roykan - auch wenn das Schlafen auf Futons fĂŒr meinen RĂŒcken etwas zu hart war. Ich rate dazu, vor 21h anzureisen, weil danach kein Personal mehr da ist. Dies fĂŒhrte bei uns dazu, dass wir unser Zimmer nicht fanden und daher in der ersten Nacht notgedrungen in einer Art Speisezimmer geschlafen haben. Der Inhaber hatte zwar einen Zettel an der Rezeption gelassen, mit Stock und Zimmerbezeichnung. Leider hatte er jedoch den 1. Stock mit "2nd floor" bezeichnete und den Zimmernamen (auf japanisch) anders geschrieben als er am Zimmer stand. FĂŒr die zweite Nacht haben wir dann aber unser richtiges Zimmer bekommen und als "Entschuldigung" unaufgefordert 500 Yen/Person Nachlass auf das FrĂŒhstĂŒck erhalten. Das Zimmet war sehr groĂ, mit eigenem Waschbecken. Die Futons wurden vom Personal morgens vor dem FrĂŒhstĂŒck weggerĂ€umt und abends wieder "aufgebaut". Japanisches FrĂŒhstĂŒck gab es fĂŒr 1.000 Yen/Person und Abendessem fĂŒr 2.500 Yen/Person (beide Male viel Fisch). Ich fand das Essen lecker; gĂŒnstig war es jedoch nicht. Das Onsen haben wir kurz ausprobiert. DafĂŒr war es in Ordnun; ansonsten Handbuch ich es nicht besonders toll. Das Roykan ist sehr nahe am Zug und am Bus gelegen. Ich fand es schön, diese ursprĂŒngliche Art des japanischen Lebens einmal kennenzulernen und dafĂŒr war dieses Roykan sicherlich gut geeignet.